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20. Jul 2017
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Millionärswahl - das Finale

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"Millionärswahl" - das Finale am 25. Januar 2014, ab 20.15 Uhr auf connect.prosieben.de und www.millionaerswahl.de

MillionaerswahlEs begann im Web und endet im Web: Wer gewinnt am Samstag auf www.millionaerswahl.de die Million?

Unterföhring. Es begann im Web und endet im Web: Am Samstag steigt das Finale der "Millionärswahl" um 20.15 Uhr live auf www.millionaerswahl.de und connect.prosieben.de.


Die sieben verbliebenden Kandidaten von insgesamt 26.875 Teilnehmern, die sich online beworben haben, kämpfen nun in der Finalshow um eine Million Euro. Im Finale stehen: Der Hamburger Michael Fritz (30) kämpft mit "Viva con Agua" für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern. Die Ostfriesen-Band Knallfrosch Elektro aus Aurich lässt es auf der Bühne richtig knallen. Der Lehrer Amadou Yombo Diallo (52) aus Lunzenau baut Schulen in Musside (Guinea) und die Complex Crew aus Münster breakdanced sich in den siebten Himmel. Georg Wurth (41) aus Berlin, der Vorsitzende des DHV, möchte den Cannabis-Konsum legalisieren. Rapper Ees (30) aus Köln will die afrikanische Musikrichtung "Kwaito" in Deutschland bekannt machen und Breakdancer Benedikt Mordstein (20) aus Freising möchte Jugendliche unterstützen.

Die Zuschauer und der Millionärsclub stimmen im Finale für den ersten demokratisch gewählten Millionär Deutschlands ab. Charity, Musik, Tanz oder Cannabis-Legalisierung - welches Thema, welches Projekt oder welche Idee ist am Samstag eine Million Euro wert?

Das Votingprinzip: Im ersten Wahlgang wählen die sieben Finalisten im Studio untereinander. Jeder Kandidat hat nur eine Stimme, darf sich nicht selbst wählen. Im zweiten Wahlgang wählt online der Millionärsclub (registrierten Teilnehmer). Er vergibt sieben Punkte an seinen Favorit, sechs für Platz 2 etc. Im dritten Wahlgang hat der Zuschauer das letzte Wort. Die Zuschauer (per Telefon und ProSieben Connect) können die doppelte Punktzahl vergeben: Es gehen 14 Punkte an den Sieger, 12 an den Zweiten, 10 an den Drittplatzierten, usw. - und zwei Punkte an den Kandidat mit den wenigsten Anrufen.

DIE SIEBEN FINALISTEN:

Viva con Agua: Michael kämpft für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern

Michael Fritz (30) aus Hamburg ist einer von elf Mitgründern von Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.. Die Idee hatte er zusammen mit seinem Kumpel Benny Adrion (ehemaliger FC St. Pauli-Profi). Beide hatten ein klares Ziel vor Augen: ALLE FÜR WASSER - WASSER FÜR ALLE! Bedeutet: Das Viva con Agua-Netzwerk begeistert mit vielen Aktionen und ebenso viel Spaß Menschen für soziales Engagement und sammelt dabei Spenden für Wasserprojekte! Das Spendengeld wird genutzt, um Menschen in Entwicklungsländern einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Das wird z.B ermöglicht durch den Bau von Brunnen oder Anlagen zum Auffangen von Regenwasser. Die Million soll zu 100 Prozent an Viva con Agua gehen."

Knallfrosch Elektro lassen es auf der Bühne richtig knallen

Knallfrosch Elektro aus Aurich (Niedersachsen): Die sympathische Ostfriesen-Band sorgt mit einem Mix aus Punk, Rap und Elektro für Partystimmung. 2012 veröffentlichte die Band ihr erstes Album "So dumm kommen wir nicht mehr zusammen". Den gleichnamigen Song wollen sie in einem bunten Bühnenprogramm in der Show zum Besten geben. Die sechs Bandmitglieder aus dem ostfriesischen Aurich planen mit der Million junge Künstler zu unterstützen und deutschlandweit kostenlose Konzerte zu geben, inklusive Freibier für alle Fans. Für die "Millionärswahl" haben Knallfrosch Elektro sogar einen eigenen Song geschrieben mit dem Titel "Mille, Mille".

Amadou baut Schulen in Musside (Guinea)

Amadou Yombo Diallo (52, Lehrer, aus Lunzenau) ist in Télimelé (Guinea) aufgewachsen und lebt seit 1991 in Deutschland. Als Kind musste er aus seinem Dorf in eine Stadt ziehen, um zur Schule gehen zu können. Da ihm selbst Bildung sehr wichtig ist, unterstützt er heute ehrenamtlich mit dem Projekt "Misside Guinea" das Dorf Misside in Guinea und hat dort bereits Schulen und Krankenstationen bauen können. Amadou wird von seiner Frau und vielen aus seiner Umgebung unterstützt. Mit der Million könnte er in Misside eine Berufsschule bauen.

Musiker EES will "Kwaito" in Deutschland etablieren

Der Musiker Eric (30) aus Köln aka EES ist in seinem Heimatland Namibia vielfach ausgezeichnet. Seit 2004 versucht der Wahl-Kölner die typisch afrikanische Musikrichtung "Kwaito" auch in Deutschland bekannter zu machen. EES sang den offiziellen Bild.de-WM-Song und hatte unter anderem Auftritte auf dem "Summerjam"-Festival, eines der größten Reggae-Festivals in Europa. Mit dem Gewinn will er nicht nur seine eigene Karriere vorantreiben, sondern auch Charity-Projekte in seinem Heimatland umsetzen.

Benedikt lebt Breakdance

Benedikt Mordstein (20) aus Freising in Bayern: Der Breakdancer ist bereits vierfacher Guinness-World-Record-Halter und möchte bei der "Millionärswahl" mit seinen drei Tanzschülern auftreten, aber auch einen Weltrekord knacken! Benedikt lebt Breakdance. Seit er zehn Jahre alt ist, tanzt er. Den ersten Weltrekord hat Benedikt mit 17 Jahren aufgestellt (meiste Sprünge auf einer Hand & meiste Sprünge auf dem Ellbogen). Insgesamt hat er vier Weltrekorde gebrochen und diese stehen auch in den "Guinness World Records"-Büchern.

Georg Wurth will den Cannabis-Konsum legalisieren

Georg Wurth (41) aus Berlin ist "Inhaber und Geschäftsführer vom DHV": Georg war zwischen 1997 und 2000 Kommunalpolitiker und Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat in Remscheid. Georg hat eine klare Vision: Hanf als ökologischen Biorohstoff und Cannabis als Medizin zu vermarkten, außerdem die Beendigung der Strafverfolgung und die Einführung von Cannabis-Fachläden. Als Experte in Sachen Drogenpolitik hat er auch schon ein paar Mal als Sachverständiger im Bundestag gesprochen. Im Falle eines Gewinnes würde er das ganze Geld in den Verband stecken, um die PR- und Werbemaßnahmen voranzutreiben.

Die Complex Crew breakdancen im siebten Himmel


Complex Crew aus Münster (NRW) sind sieben Breakdance-Boys, die mit verschiedenen Tanzstilen eine bunte Show darbieten. Stellvertretend für die Gruppe hat sich Robin (21, macht eine Ausbildung zum Polizisten) beworben. Die Gruppe hat sieben feste Gruppenmitglieder. Im Sommer 2012 haben sie angefangen Street-Shows zu machen, hauptsächlich in Dortmund. Dort kamen sie beim Publikum sehr gut an und haben sich ihr Taschengeld damit verdient. Die Gruppemitglieder kennen sich seit zwei Jahren. Die Gruppe möchte die Hälfte des Gewinns spenden und die andere Hälfte durch sieben teilen.


Foto: © SAT.1/ProSieben/Willi Weber

 

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