(rgz). Für immer mehr Senioren gehören Sport und Bewegung mittlerweile zum aktiven Alltag. Doch Stürze und sturzbedingte Verletzungen sind oft erste Zeichen drohender oder bereits eingetretener Einschränkungen des Bewegungsapparates.
Dem sollte man vorbeugen: So gibt es zahlreiche sanfte Sportarten, die für ältere Menschen geeignet sind, wie etwa Schwimmen, Walken, Radfahren, Wandern, Tanzen und Gymnastik. Selbst bei angeschlagener Gesundheit können tägliche Spaziergänge die körperliche Verfassung verbessern. Sehr beliebt ist auch Gartenarbeit - besonders in den Herbstmonaten gibt es rund um die Beete und Sträucher viel zu tun.
Herbstlaub wird zur Rutschbahn
Doch Vorsicht: Gerade bei den alltäglichen Arbeiten im Freien ereignen sich häufig Verletzungen. Besonders Gartenwege und Außentreppen sind in diesen Herbsttagen tückisch. Herunterfallendes Laub, Nüsse und Moos bilden bei Nässe unter dem Druck von Schuhsohlen eine glitschige Schicht. Auch wer in fortgeschrittenem Alter selbst noch auf die Leiter steigt, um Obst vom Baum zu ernten, ist gefährdet.
Eine plötzliche Schwindelattacke, schon droht ein Sturz. Zudem strapaziert das Bücken nach Gartenabfällen oder das Umgraben des Bodens den Rücken. Abrupte Bewegungen können zu Zerrungen und Rückenproblemen führen.
Kleinere Blessuren selbst behandeln
Im Verletzungsfall sind bei älteren Patienten besonders Naturheilverfahren beliebt, da sie verträglicher als Medikamente aus der Schulmedizin sind. Zudem bekämpfen sie nicht nur Symptome, sondern regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an, was den Heilungsprozess beschleunigt. Auch der Allgemeinmediziner Johann A. W. Kees aus Friedrichshafen setzt auf die sanfte Medizin: "Besonders homöopathische Komplexmittel wie Traumeel S haben aufgrund der optimal aufeinander abgestimmten Wirkstoffkombination den Vorteil, dass im Verletzungsfall immer ein passendes Mittel zur Hand ist." Dank der Kombination aus 14 Einzelbestandteilen können kleinere Prellungen oder Zerrungen meist schnell und erfolgreich behandelt werden.