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Montag
20. Mai 2019
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Hilfe bei depressiven Störungen

Erneut hat die Deutsche Rentenversicherung der Dr. Becker Klinik Juliana sehr gute Ergebnisse bescheinigt: In Bezug auf Reha-Therapiestandards bei depressiven Störungen landete die Klinik im bundesweiten Vergleich auf Platz 9 von 146.

2010 veröffentlichte die Deutsche Rentenversicherung erstmals ihren Reha-Qualitätsbericht „Reha-Therapiestandards Depressive Störungen“.

Der Bericht ist eines von insgesamt sechs Qualitätssicherungsinstrumenten, mit denen die Rentenversicherung regelmäßig die von ihr belegten Einrichtungen deutschlandweit misst und vergleicht.

 Im Gegensatz zum Bericht „Rehabilitandenbefragung“, der auf die Patientenzufriedenheit und den subjektiven Behandlungserfolg fokussiert, stellt der Bericht „Reha-Therapiestandards“ dar, inwieweit Rehabilitanden gemäß den Qualitätsansprüchen der Deutschen Rentenversicherung behandelt werden. Hier schnitt die Dr. Becker Klinik Juliana insbesondere bei den Punkten Entspannungstraining, Gesundheitsbildung sowie Nachsorge und soziale Integration mit 99% bzw. 100% überdurchschnittlich gut ab. Insgesamt erzielte sie im Qualitätsbericht 95 von 100 möglichen Punkten und landete damit im bundesweiten Vergleich auf Platz 9 von 146 Gesundheitseinrichtungen aus der Vergleichsgruppe.
 
„Das ist eine erneute Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Iman Farhat, Chefärztin der Dr. Becker Klinik Juliana. Sie und ihr Team hatten erst vor kurzem ein ebenfalls sehr gutes Ergebnis im Rahmen der Rehabilitandenbefragung der Deutschen Rentenversicherung bescheinigt bekommen.

Quelle: OpenPR
Bild: Hilfe bei depressiven Störungen Im Qualitätsbericht der DRV landete die Klinik Juliana auf Platz 9

 

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