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Dienstag
23. Mai 2017
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Aktuelle Heizölpreise: Abwärtstrend nicht überzeugend

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Lüneburg. Die Börsen sind derzeit eher technisch ausgerichtet. Fundamentale Faktoren werden weniger stark gewichtet. Daher hält sich eine bärische Grundstimmung, obwohl die so genannten Fundamentals mehrheitlich bullische Impulse beisteuern. Gestern herrschte ein Patt der Einflüsse. Die Preisbewegung endete fast unverändert zum Vortag. Ein erhebliches Hindernis für fallende Preise stellt die aktuelle Kältewelle im Norden der USA dar. Die prognostizierten höheren Temperaturen werden täglich weiter in die Zukunft verschoben. Der Doller bewegte sich gestern kaum. Unerwartet schlechte Konjunkturdaten aus den USA wurden ausgesessen.

preistreibende (bullische) Einflüsse: Kältewelle in den USA Raffinerieprobleme in den USA IEA hebt Nachfrageprognose leicht an OPEC setzt Kürzungen um Robuste US-Wirtschaft Instabile Lage in Nigeria und im Irak Atomstreit mit dem Iran Stilllegung eines Ölfelds in Kalifornien

preisdrückende (bärische) Einflüsse: Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern OPEC produziert über eigenem Grenzwert US-Temperaturen sollen wieder steigen IEA prognostiziert tieferen Preis Markt überversorgt

Unsere Heizölpreise halten den Abwärtstrend. Der Weltmarkt gibt zwar nur schwache Vorgaben für fallende Preise. Die Binnennachfrage ist aber so schwach, dass die Margen zusammenschmelzen. Lieferprobleme gibt es nicht. Die Preise sind attraktiv. Gute Kaufbedingungen. Weitere Informationen auf www.esyoil.com

Pressekontakt: Dr. Klaus Bergmann Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76 Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

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