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Dienstag
23. Mai 2017
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Umwelt & Energie

Das stille Sterben der Kulturpflanzen

Das stille Sterben der Kulturpflanzen Wiesbaden. Wer kennt schon blaue Kartoffeln, gelbe Beete oder die Erdbeerminze? Was klingt wie die jüngste Züchtung aus dem Genlabor, sind in Wahrheit uralte Kulturpflanzen, die bis vor einigen Jahrzehnten noch auf Feldern und in Hausgärten wuchsen. Doch viele heimische Kulturpflanzen sind vom Aussterben bedroht, weil die industrialisierte Landwirtschaft sich auf wenige Sorten spezialisiert hat und das Massenangebot der Supermärkte genormte Arten bevorzugt. So stammen beispielsweise die Apfelsorten, die es weltweit in den Supermärkten ganzjährig zu kaufen gibt, von nur drei Muttersorten ab.
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