Ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz soll noch 2011 vorgelegt weden
Berlin. Die Bundesregierung hat am Donnerstag einen Bericht über die Erfahrungen mit der Wissenschaftsfreiheitsinitiative vorgelegt. Mit der Wissenschaftsfreiheitsinitiative sind 2009 größere Spielräume für die außeruniversitären Forschungsorganisationen – zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2011 – eingeführt worden. Dazu erklärt der forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Albert Rupprecht:
„Die Wissenschaftsfreiheitsinitiative ist ein Erfolg. Der Erfahrungsbericht zeigt klar, dass sich die einzelnen Maßnahmen der Initiative bewährt haben. Die außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen wie die Max-Planck-Gesellschaft oder die Helmholtz-Gemeinschaft haben die gewonnene Freiheit verantwortungsvoll genutzt.
Wissenschaft
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